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Livid Brew

Materialsgate
Livid Brew
Livid Brew
auf rod-gau.de seit 28.12.2006
  • Herkunft: Hanau/Maintal
  • Kontakt:
  • Homepage: http://www.kicksomeass.de
  • DirectLink: www.lividbrew.rod-gau.de
  • Eingeordnet: Metal, Rock
Wie bei so vielen Bands begann bei uns alles mit wenig Equipment aber umso mehr Liebe zur Musik – Sven hatte im Jahre 2001 die ersten Gehversuche auf der Gitarre schon weit hinter sich und war zu Höherem bereit, Johnny konnte nur seine Erfahrungen am typischen Alleinunterhalter-Keyboard zur Musik beisteuern, auf dem er Bass, Drums und was sonst noch so anfiel, arrangierte. Aber irgendwie fühlten wir uns damals schon wie eine richtige Band...und strotzten vor Tatendrang! Nachdem wir ein paar Auftritte vor dem engsten Freundeskreis absolviert hatten, bei denen wir neben Covers sogar schon ein paar eigene Songs zum Besten gaben, wussten wir, dass es in dieser Form als Duo nicht weitergehen kann – bald hatte man mit Timo einen Drummer gefunden, und Johnny legte das Tastenbrett beiseite, um sich am Bass zu vergreifen. Sah doch schon fast aus wie eine Rockband. Man nannte sich zunächst „Brewed and Canned“ (der Name stammte übrigens von einer Dose Paderborner Pilsener), nachdem wir aber so langsam auch mal richtige Gigs hatten erschien uns das etwas zu albern und wir tauften uns selbst in „Livid Brew“ um. Woher dieser Name jetzt wieder kam, weiß eigentlich bis heute keiner so genau...

Zu dieser Zeit bediente Felix Scholz die zweite Klampfe und man begann so langsam, sich in der Szene einen Namen zu machen. Man gewann hier und da mal einen regionalen Bandcontest, später ernteten wir mit dem Soundtrack zum Film „Effi Briest“ sogar Lob aus ungeahnten intellektuellen Sphären, indem wir den Kultur-Kooperationspreis der Länder gewannen. In diesem Zusammenhang entstand auch unser erstes kleines Musikvideo „Showpiece“. War doch schonmal was... In dieser Formation wurde 2005 unser erstes Album „Glimpsing the Void“ veröffentlicht, was sich auch ganz ordendlich verbreitete und mit einer Mischung aus Grunge, Metal und Punk-Einflüssen schon mal aufzeigte, wo es so ungefähr hingehen sollte. Die Gigs wurden immer größer, und so langsam machten wir uns in der Szene einen Namen. Mitten in den Aufnahmen zum Nachfolger „Shot Of Adrenaline“ trennten wir uns jedoch von Felix und suchten Ersatz. Was für ein Glück, dass Dino, der sich zuvor auch schon für die „visuelle Präsenz“ der Band – Booklet, Homepage, Video – verantwortlich gezeichnet hatte, zufällig auch des Gitarrespielens mächtig war und den Platz einnehmen konnte; zunächst noch unter Vorbehalt, aber schnell war klar, dass sich hier die ideale Besetzung zusammengefunden hatte. So konnte auch das zweite Album 2007 veröffentlicht werden, die Musik wurde etwas härter, die Metal-Einflüsse deutlicher. Die Scheibe wurde auch von der Fachpresse (z.B. Soundcheck-Magazin) sehr wohlwollend zur Kenntnis genommen, und sogar im Hörfunk erlangte man Präsenz.

Mittlerweile ist auch der dritte Release erschienen - „Cardiac Output“ ist eine 6-Track EP, die Johnny im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit produzierte. Die scheibe geht den schon bei „Shot Of Adrenaline“ eingeschlagenen Weg konsequent weiter, auf jeden Fall ziemlich straight nach vorne, ohne es an Melodiösität und Eingängigkeit mangeln zu lassen.
mp3 auf rod-gau.de
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extern verlinkte Mp3

Bullsride / Cheddar in the Mousetrap / In The Name Of Sorrow / My Condition / Shot From Behind / Tanks `re Gonna Steam / The Patient
Besetzung

Livid Brew
Sven
Guitar & Vocals
Johannes
Bass & Vocals
Timo
Drums
Dino
Guitar
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